Die Tattva-Therapie und ihre Wirklichkeit

Tattva-Therapie

Erforschung und Entwicklung des Inneren durch Tattva-Therapie

Vieles im eigenen Inneren ist uns bekannt, von anderem gibt es nur eine vage Ahnung, wieder anderes wird durch Vorstellungen ersetzt, und der größte Teil ist uns gänzlich unbekannt. Egal wie viel wir schon kennen mögen, es gibt noch unendlich viel zu entdecken!

Tattva-Therapie - Symbole

 

Begriffsdefinition:

Tattva heißt wörtlich übersetzt:
Wahrheit, wahres Wesen oder Grundprinzip.

Vidya bedeutet:
Wissen, Weisheit, Wissenschaft, Erkenntnis.

Diese beiden Begriffe beschreiben das, was wir tun. Einerseits vermitteln wir das „Wissen über die Grundprinzipien“ und andererseits wird das „Wissen / die Weisheit“ angestrebt.

 

Die fünf Tattvas repräsentieren die fünf Energieformen. Sie entsprechen dem psycho-physischem Sytem unseres Körpers und formen gleichzeitig die physikalische Welt.

Somit durchlaufen die fünf Energieformen sieben Stadien der Verdichtung und erschaffen dadurch eine Welt, die vom höchsten Bewusstsein bis hinab zum dichtesten Gestein reicht.

 

Fünf Formen der Energie:

  1. Energie des Strukturierung
  2. Energie des Willens
  3. Energie des Fühlens
  4. Energie des Spürens
  5. Energie des Bewusst-Seins

Jede der fünf Energien entspricht einem spezifischen Symbol.

 

Tattva-Imaginationstherapie-WD

Der praktische Anteil der Tattva-Wissenschaft ist die „Tattva-Imaginationstherapie WD“ (nach Waltraud Deiser). Sie ermöglicht eine „Rundum-Erfahrung“.

Dabei entsteht eine innere Welt, wie wir sie aus Träumen kennen.

Begibt sich eine Person, mit Hilfe des zugehörigen Symbols, in ihre innere Erlebniswelt, ist sie Teil des Geschehen und es stehen ihr alle Sinne und Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Jedes Tattva-Symbol erschafft eine spezifische Symbolwelt. Diese spiegelt den tatsächlichen Zustand der erfahrenden Person wider, so dass der Therapeut den Zustand des /der Betreffenden erkennen und die weiteren Schritte lenken kann.

Ist der Geist unklar, ist es das entsprechende Tattva auch. In diesem Falle finden wir nicht nur jene Tattva-Energie vor, durch welche die Symbolwelt betreten wurde, sondern auch Energieformen anderer Tattvas.

In der Imagination wird die Symbolwelt dadurch erforscht, dass die Person durch ihre Tattva-Welt wandert, die Dinge betrachtet, berührt, mit ihnen spricht und Handlungen ausführt. Der Therapeut leitet diesen Prozess, indem er dem Klienten Fragen vorschlägt, deren Beantwortung durch das Tattva, Erkenntins zur Folge haben können.

Ist die Tattva-Welt mit Vermischungen durchsetzt, zeigen die nicht zum Tattva gehörenden Symbole den Zustand der Person an. Der dadurch der Bearbeitung zugänglich werden kann.

Ist die Tattva-Welt klar – also ohne Vermischungen – kann die Person, die Energie des Tattva  und dessen Eigenschaften unmittelbar und in vollem Umfang erfahren. Eine sehr bereichernde und tiefe Erfahrung.

Die große Qualität dieser Therpieform ist die Möglichkeit der grundlegenden Strukturierung. Stehen spezifische Inhalte im Zentrum des therapeutischen Geschehens, ist die „Freie Imagination MDIH“ oder die „Traumatherapie MDIH“ das Mittel der Wahl.

Das nachfolgende Video ist  2007 entstanden und zeigt Sequenzen aus einer „Tattva-Reise“:

 

Tattva-Imaginationstherapie-Deiser from Waltraud Deiser on Vimeo.

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